Neues aus dem Dekanat

des Fachbereichs Betriebs- und Sozialwirtschaft

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Schwere Prüfung, böser Prof.

27. Mai 2011 von Olaf Winkelhake · Keine Kommentare

In den vergangenen 10 Tagen haben wir im Dekanat verschiedene anonyme und nicht anonyme Mails zu einer Modulklausur bekommen. Alle Mails mit Absender haben wir beantwortet. Dennoch scheint es uns wichtig, an dieser Stelle etwas Grundsätzliches zu Prüfungen an unserem Fachbereich und an Hochschulen allgemein zu sagen.

Viele Studierende haben in ihrer Mail die Auffassung vertreten, dass in Prüfungen ausschließlich das abgeprüft werden darf, was in den Lehrveranstaltungen behandelt worden ist. Das ist nicht so. Der Syllabus benennt die Lernziele. Wie Sie diese Lernziele erreichen, überlässt die Hochschule Ihnen. Sie sind ja keine Schüler mehr, die Entschuldigungen brauchen, wenn sie mal fehlen. Der Standard an Hochschulen besteht darin,  dass Sie sich auch über die Lehrveranstaltung hinaus z.B. mit der im Syllabus angegebenen Literatur beschäftigen. Tutorien sollen Sie bei der Auseinandersetzung mit den Inhalten des jeweiligen Faches unterstützen.

Ein Recht, dass Sie als Studierende haben, ist, bei der Einschätzung der Interessenlage der Profs. danebenzugreifen. Ein Teil der Mails hatte den Tenor „die bösen Profs wollen uns in die Pfanne hauen“. Wir können Ihnen versichern, dass alle Lehrenden über einen schlechten Notendurchschnitt und eine hohe Durchfallquote in ihren jeweiligen Fächern nicht erfreut sind. Kein Lehrender und schon gar nicht unser Fachbereich legt es darauf an, Studierende vor nicht überwindbare Hürden zu stellen.

Welches Interesse hätte ein Prof, Prüfungen so zu stellen, dass man sie nicht bestehen kann? Er bekommt anschließend verärgerte Mails und hat im nächsten Semester dann noch mehr Klausuren auf dem Tisch liegen. Das macht ihm auch keinen Spaß.

Unter dem Aspekt der Arbeitsminimierung wäre es also für den Prof. sinnvoll, niemanden durchfallen zu lassen. Das würde aber nur kurzfristig funktionieren. Der Sinn von Prüfungen besteht ja darin, dass die Absolventen des Studiengangs nachweisen können, dass Sie den beruflichen Anforderungen gerecht werden können. Viele Arbeitgeber schauen weniger auf die einzelnen Fächer, sondern viel mehr auf die Hochschule, die den Abschluss bescheinigt. Sinken nunmehr die Anforderungen, können sich die Arbeitgeber nicht mehr darauf verlassen, dass die Absolventen hinreichende Kenntnisse für den Beruf mitbringen. Die Absolventen dieser Hochschulen haben es wesentlich schwerer beim Berufseinstieg.

Insofern (das klingt jetzt etwas hart) ist unsere Funktion als Profs, die, den Spreu vom Weizen zu trennen. Wir beobachten, dass etwa 50% der Erstis dann auch ihr Examen machen. Das bedeutet, wir verlieren 50%. Dieser Wert mag Ihnen hoch erscheinen. Er liegt aber dort, wo er in allen BWL-Fachbereichen liegt. „Spreu“ bedeutet nun nicht, dass die, die den Campus unfreiwillig verlassen müssen, weil sie zu häufig durchgefallen sind, minderwertig oder dumm sind. Nur: Sie sind offenbar nicht für ein BWL-Studium geeignet. Der Umstand, dass diese Studierenden dreimal durch eine Prüfung gefallen sind, die der Großteil der Studis gleich beim ersten Anlauf besteht, deutet ganz stark darauf hin.

Ein Abschlusszeugnis von einer Hochschule, in denen es nur leichte Prüfungen mit guten Noten gibt, ist also wenig wert. Dies trifft dann genau so die Studierenden, die eigentlich die notwendigen Voraussetzungen für den Berufseinstieg mitbringen. Es gilt daher, die Anforderungen des Berufs abzuschätzen und den Studierenden die damit verbundenen Fähigkeiten und Fertigkeiten nahe zu bringen. Alle Dozenten in unserem Fachbereich verfügen über langjährige Berufserfahrungen und wissen daher recht genau, was Absolventen können müssen, um den Berufsalltag erfolgreich bewältigen zu können. Gleichzeitig sind jedoch Arbeitgeber vor Absolventen zu schützen, die nicht das Mindestmaß an Fähigkeiten und Fertigkeiten für den Beruf mitbringen sowie berufsfähige Absolventen davor zu schützen, dass der Wert ihr Abschluss durch nicht berufsfähige Absolventen entwertet wird.

Lutz Thieme und Olaf Winkelhake

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Klausurplan

28. April 2011 von Olaf Winkelhake · Keine Kommentare

In unserem anonymen Kummerkasten lag heute folgende eMail. Eigentlich finde ich sie hier besser aufgehoben:

Guten Tag,

mit dem Prüfungsamt habe ich bisher gute Erfahrungen gemacht. Jedoch stört mich, dass es an unserer FH nicht möglich ist, zu Beginn des Semesters alle Klausurtermine zu veröffentlichen. Andere Hochschulen schaffen das doch auch (darunter auch erheblich größere…). Die Emails des Prüfungsamtes sind ja gut und informativ, aber auf die Klausurtermine wartet doch der Großteil der Studierenden immer noch vergeblich.

Die Verzögerung wird schon seine Gründe haben, darum geht es ja gar nicht, sondern, dass man die Planung der Termine von Grundauf dann wohl anders gestalten sollte!

Die Kritik kann ich gut verstehen.

Der Hauptgrund, warum die Prüfungsplanung immer relativ spät dran ist, ist, dass wir eine extrem angespannte Raumsituation haben. Die Terminplanung fängt an, sobald die Anmeldephase abgelaufen ist, weil wir erst dann wissen, wieviele Studis zu welcher Prüfung angemeldet sind. Wir wären da viel entspannter, wenn wir mehr Räume hätten und sagen könnten: Ist doch egal, ob zu Mathe nun fünfzig people mehr oder weniger kommen. Nimm halt die drei ganz großen Hörsäle und gut ist. Wir haben aber zu wenig große Räume. Natürlich könnten wir sagen: Dann packen wir halt auch noch 10 Leute in den A017, aber dazu haben wir dann zu wenig Aufsichtspersonal.

Wir könnten auch sagen Dann geh halt vom worst case aus und reserviere grundsätzlich alle großen Räume für jede Klausur. Dann könnten wir aber keine Klausuren mehr parallel schreiben und die Prüfungsphase würde sich verlängern.

Wir könnten auch sagen: Das Ende der An- und Abmeldephase ist zwei Wochen nach Semesterbeginn. Anschließend kann man sich nicht mehr anmelden und auch nicht mehr abmelden. Dann könnten wir deutlich früher anfangen zu planen.

Ich sehe bei all den Dingen nur saure Äpfel, von denen der der relativ späten Planung der am wenigsten Saure ist. Vielleicht habe ich aber eine Lösung einfach übersehen. Ich glaube, da würden Sie offene Türen einrennen.

Ich glaube übrigens, dass die größeren Hochschulen das schaffen, nicht obwohl sie größer sind, sondern weil sie größer sind. Größer heißt “mehr Raum-Manövriermasse”. Am RAC haben wir den Nachteil, dass unser Fachbereich deutlich mehr als die Hälfte aller Studierenden  vor Ort umfasst. An anderen Hochschulen gibt es mehr Studis, deren Hauptprüfungsform eben nicht Klausuren sind. Deren Räume kann man dann in die Planung einbeziehen und ist viel entspannter.

Insofern glaube ich, dass wir vor dem Hintergrund der Rahmenbedingungen, die wir nun mal haben, das PAmt auch hier einen ganz brauchbaren Job  abliefert.

→ Keine KommentareTags: Prüfungen

Menschliche Spermien nutzen ein Navigationssystem

17. März 2011 von Olaf Winkelhake · 1 Kommentar

Diese Überschrift aus der Welt ist einfach schön und zeugt von Qualitätsjournalismus.

Ich hab mich schon immer gefragt, wieso meine Handyrechnung so hoch ist, seit ich ein Smartphone habe. Jetzt ist mir das klar.

http://www.welt.de/wissenschaft/article12849441/Menschliche-Spermien-nutzen-ein-Navigationssystem.html

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Wer den Schaden hat…

18. Februar 2011 von Olaf Winkelhake · 3 Kommentare

 Folgendes Bild einer Guttenberg-Tastatur (aus http://de.guttenplag.wikia.com/wiki/GuttenPlag_Wiki geklaut) machte meinen Tag

Auch wenn man die gefühlten 80-90% Häme, Mütchen kühlen und politische Unsympathie abzieht, aus der die Kritik am Verteidigungsminister besteht, sind die 10% die bleiben, schlimm genug.

Daher mein Rat: vermeiden Sie solche Plagiate. Arbeiten Sie gründlich. Meine Vermutung ist ja, dass Herr zu Guttenberg gar nicht aktiv betrügen wollte, sondern einfach nur unglaublich schlampig gearbeitet hat. Welche der beiden Varianten letztlich die schlimmere ist, weiß ich gar nicht.

→ 3 KommentareTags: Prüfungen · and now for something completly different

Aufruf des ASTA

30. Januar 2011 von Olaf Winkelhake · 1 Kommentar

Der ASTA hat mir folgende eMail geschickt, die ich an dieser Stelle zu Ihrer Information weitergeben möchte.

Sehr geehrte Damen und Herren.

Der AStA erklärt seine Solidarität mit allen Opfern von rechter Gewalt. Auf Grund der aktuellen Lage besonders mit dem Mitglied des Wahlvorstandes, welches vor wenigen Wochen Opfer einer Spray-Attacke von Neonazis geworden ist.

In der Nach vom 12. auf den 13. Dezember (am Wochenende nach der Wahl am RAC) wurde zwischen 2 und 7 Uhr in der Nacht das Auto des Geschädigten von allen Seiten beschmiert. Auf der Motorhaube steht seit dem in großen Buchstaben: „ANTIFA HURENSOHN“!

Obwohl Strafanzeige bei der Polizei eingereicht wurde, bestehen kaum Chancen, dass das Opfer nicht auf den Kosten sitzen bleibt.

Aus diesem Anlass hat sich der AStA entschlossen die Soli-Aktion einer studentischen Initiative zu unterstützen. In den kommenden Wochen wird im AStA Büro (D009) ein T-Shirt des Remagener Bündnis für Frieden und Demokratie für eine Soli-Preis von 10 €uro verkauft. Der hieraus erwirtschaftete Überschuss geht mit vollem Umfang in die Hilfe von Opfern rechter Gewalt.

Über die Unterstützung jedes Einzelnen freuen wir uns und bedanken uns für Ihre Hilfe bereits im Vorfeld.

viele Grüße

der allgemeine Studierendenausschuss

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Tutorien

25. Januar 2011 von Olaf Winkelhake · 3 Kommentare

Aus unserer Statistik:

Im letzten Semester haben wir Ihnen insgesamt 19 Tutorien angeboten. Davon 10 in Mathematik und 3 in Statistik.

→ 3 KommentareTags: Lehre

Stress mit dem Prüfungsamt?

21. Januar 2011 von Olaf Winkelhake · 2 Kommentare

Ein Unbekannter hat heute auf unserem Gelände ein Flugblatt mit dem o.g. Titel verteilt, das ein paar Tipps für Prüfungsanfechtungen beinhaltet. Als mich Studierende darauf hingewiesen haben, war mein erster Gedanke

Oje. Wie armselig und verzweifelt muss man als Rechtsanwalt sein, um Studis so gegen ihr Prüfungsamt aufzuhetzen, damit man die Studis in aussichtslose Prozesse treiben kann, aber anschließend bei den Studis und über die Prozesskostenhilfe beim Land  abkassiert. Ob solche Praktiken auf eine seriöse Kanzlei schließen lassen. Ich weiß nicht.

Und tatsächlich: Da werden doch zwei Kanzleien empfohlen.

Aber dann hab ich nachgedacht. Das Flugblatt ist anonym. Das wäre ein grober Rechtsverstoß. Das wissen die Rechtsanwälte ganz bestimmt. Die würden ein solches Flugblatt nie in Umlauf bringen, weil sich dann ja jeder seinen Reim auf der Seriösität dieser Rechtsanwälte machen würde. Abgesehen davon, dass das ein Rechtsverstoß wäre.

Es kann sich also eigentlich nur um einen ehemaligen Klienten handeln, der so zufrieden mit den beiden Kanzleien war, dass er ein Flugblatt entworfen hat und extra nach Remagen gekommen ist, um Ihnen die frohe Botschaft zu übermitteln, dass Sie dort geholfen werden können. So oder so ähnlich muss es gewesen sein.

Wäre ich an der Stelle der beiden Kanzleien, würde ich Anzeige gegen Unbekannt stellen, denn ein solches Flugblatt ist schon rufschädigend!

→ 2 KommentareTags: Kopfschütteln · Prüfungen

Nazi-Schmierereien

14. Dezember 2010 von Olaf Winkelhake · 13 Kommentare

Das Denkanat verurteilt die Schmierereien am Auto eines ASTA-Mitglieds auf Schärfste. Das ist keine akzeptable Form politischer Auseinandersetzung und Sachbeschädigung. Sollten Sie solche Straftaten beobachten, bringen Sie die bitte zur Anzeige oder wenden sich an uns. Wir werden uns dafür einsetzen, dass solche Schmierfinken den RheinAhrCampus verlassen müssen!

Mir bleibt eigentlich keine andere Erklärung als die, das es sich hierbei um eine Reaktion auf die letzte Wahl und die Diskussion um die politische Ausrichtung einiger Kandidaten am RAC ging. Offenbar begreifen sich diese Schmierfinken als politische Anhänger der Kandidaten. Nun kann man sich seine Wähler und Anhänger nicht immer selbst aussuchen, aber an dieser Stelle halte ich eine öffentliche Distanzierung für angebracht.

→ 13 KommentareTags: Kopfschütteln

Master - Wechselquoten

9. Dezember 2010 von Olaf Winkelhake · 6 Kommentare

In einer Professorenrunde haben wir gestern über die Anzahl unserer Bachelor-Absolventen gesprochen, die anschließend in den Master wechseln. Universitäten rechnen hier mittelfristig mit einer Quote von 80%. Wir liegen bei etwa 30%, d.h. mehr als 2/3 der Studis, deren Abschlussnote gut genug für den Master gewesen wäre, sind anschließend auf den Arbeitsmarkt gegangen.

Vor diesem Hintergrund halte ich 30% statt 80% für eine gute Zahl, bzw. die 80% sind ein nicht so gutes Zeugnis für die Universitäten, denn hinter dieser hohen Quote steckt ja die Botschaft, dass der Bachelor an den Unis auf dem Arbeitsmarkt keine guten Chancen hat. Zumindest, dass die Studis das so sehen. Andersherum zeigt uns die überschaubare Quote an unserem Fachbereich, dass unsere BA-Absolventen im Regelfall einen erfolgreichen Einstieg in den Arbeitmarkt finden

→ 6 KommentareTags: Allgemein

Es gibt keine Nazis am RAC!?

7. Dezember 2010 von Lutz Thieme · 21 Kommentare

Im Umfeld der Wahlen zu den studentischen Gremien und Interessenvertretungen hat es unter den Studierenden und den Professoren intensive Diskussionen darüber gegeben, ob und wie man Stellung zur Kandidatur für verschiedene Ämter von David Hermann und Christian Häger, die an unserem Fachbereich studieren, nehmen soll.

Es gibt eine ganze Reihe von Menschen, die die beiden als Nazis bezeichnen. Als wir mal über den Begriff nachgedacht haben, ist uns aufgefallen, dass es doch eine ganze Reihe von Leuten gibt, die als Nazis bezeichnet werden, wir aber von niemandem gehört haben, der sich selbst als Nazi bezeichnet. Zumindest nicht öffentlich. Das wäre auch unklug, wenn wir die Rechtslage in Deutschland richtig überblicken.

Also werden uns am RAC auch keine Kandidaten begegnen, die sich selbst als Nazis bezeichnen, sondern nur “Konservative”, “Nationale” und “Sozialisten”. In einem Gespräch der beiden mit uns haben sie sich als “Konservative” bezeichnet.

Wir persönlich haben eine Meinung dazu, wenn man auf Gedenkmärschen für Kriegsgefangenenlager mitmarschiert und Reden hält, in denen historische Fakten völlig unbeachtet bleiben. Wir haben auch eine Meinung dazu, wenn Teilnehmer an solchen Märschen T-Shirts mit dem Aufdruck “Nürnberg” oder des Labels Thor Steinar tragen.

Solche Personen werden von uns beiden bei Wahlen keine Stimme erhalten und wir werden uns dafür einsetzen, dass sie in unserem Gemeinwesen so wenig wie möglich Einfluss gewinnen.

Dies gilt aber auch für einige Politiker, die in Bezug auf ähnliche Themen bei Bedarf Sprüche äußern, die wir ebenfalls für völlig inakzeptabel halten, die für uns damit auch nicht wählbar sind, die aber trotzdem als innerhalb des demokratischen Spektrums befindlich angesehen werden.

Was wir Ihnen ans Herz legen möchten, sind die Werte unserer freiheitlichen demokratischen Grundordnung. Ihre Stärke ist, dass ihre Werte auch für extreme Positionen gelten und es daher die Rechtsordnung den Menschen überlässt zu bestimmen, wohin es mit unserer Gesellschaft gehen soll. Sie ist aber damit gleichzeitig Verpflichtung für uns alle, sich mit Positionen, die wir nicht teilen auseinanderzusetzen. Dies bedeutet nicht nur die Wahrnehmung des Wahlrechts um extreme Positionen nicht mehrheitsfähig werden zu lassen, sondern auch die Auseinandersetzung mit Personen, die solche Positionen vertreten.

Dabei gilt sicher, was der Asta gefordert hat:

„Wir Studierende möchten einen RheinAhrCampus, der frei ist von rechtsradikalem Gedankengut und neonazistischen Aktivitäten. Aus unserer Sicht soll der RheinAhrCampus beispielhaft sein für ein friedliches Miteinander von Menschen unterschiedlicher kultureller und ethnischer Herkunft. Daher richten wir an alle die herzliche Bitte, uns dabei zu unterstützen, am RheinAhrCampus rechtsextremen und demokratiefeindlichen Personen und Initiativen keine Möglichkeiten der Entfaltung zu lassen. Machen auch Sie mit bei unseren Aktionen gegen Extremismus und Fremdenfeindlichkeit.”

Lutz Thieme und Olaf Winkelhake

→ 21 KommentareTags: Allgemein